Sowohl die Kollegen der Frings Informatic, als auch die Kollegen der Frings Building punkten durch ihre Flexibilität und agieren bedarfs- und kundenorientiert. Der Anspruch des Kunden steht bei Frings im Mittelpunkt des Interesses und auch kurzfristig anfallende Änderungen der ursprünglich getätigten Absprachen werden flexibel und tadellos umgesetzt.

Managing Director Dr. Sebastian Schäfer

In Frankfurt a.M. wird Zukunft gestaltet! Fintech - junge, kreative und selbstbewusste Start-Up-Unternehmer vereinen Finanzplatz und Wissenschaft in einer modernen Co-Working-Fläche.

 

FinTech Community Frankfurt GmbH

Wie ein Phoenix aus der Asche - Fintech bezieht „Pollux“ in Frankfurt a.M.

Im Werben um mehr junge Finanzfirmen im Rhein-Main-Gebiet hat Frankfurt a.M. ein Gründerzentrum für Start-Ups - sogenannte Fintechs - eröffnet. Die „Open-Space“-Bürofläche erfordert eine flexible, anpassungsfähige sowie kosteneffiziente IT-Infrastruktur und IP-Telefonielösung.

 

Das TechQuartier im Hochhaus „Pollux“, nahe der Messe, will Finanzplatz und Wissenschaft zusammenbringen und dient zukünftig als Treffpunkt für Investoren, Berater und sogenannte Fintechs. Fintech ist die Abkürzung für Finanztechnologieunternehmen. Ziel dieser Unternehmen ist es, neue Produkte für die Finanzwelt zu entwickeln, um somit eine klare Alternative zum klassischen Bankgeschäft zu bieten. Kreative Start-Ups entwickeln moderne und digitale Innovationen rund um Finanzdienstleistungen, d.h. Fintechs vereinfachen das Bankgeschäft und wissen, was Kunden in der digitalen Welt wünschen. Zu den sechs Hauptsponsoren der entstandenen Co-Working-Fläche, die jedes Jahr 100.000 Euro beisteuern, gehören Deutsche Bank, Commerzbank, DZ Bank, Helaba, ING-DiBa und Deutsche Börse.


Die Open-Space-Arbeitsweise der neuen jungen Finanz-Elite erfordert eine flexible und kosteneffiziente IT-Infrastruktur.

Das TechQuartier, unter der Leitung von Managing Director Dr. Sebastian Schäfer, beauftragte im ersten Schritt die Frings Building mit der Installation der kompletten netzwerktechnischen Infrastruktur für die ersten Arbeitsplätze der wachsenden Community von jungen Fintechs. Um der hohen Nachfrage gerecht werden zu können, wird bereits im zweiten Step eine weitere Etage von den Kollegen der Frings Building ausgebaut. Über die Empfehlung der Helaba (Landesbank Hessen-Thüringen) ergab sich die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Frings Systemhausgruppe und der TechQuartier.

 

Um den flexiblen Bedarf der Telefonie abzudecken installierte die Frings Informatic Solutions, als Swyx Gold Partner und Experte für IP-Telefonanlagen, die zukunftssichere softwarebasierte IP-Telefonanlage der Swyx Solutions GmbH. Diese intelligente IP-Kommunikationslösung ist wie geschaffen für die Open-Space-Arbeitsweise der jungen Fintechs, d.h. open minded, kommunikativ und flexibel an jedem Ort zu jeder Zeit. Im Bereich Medientechnik kamen Outlook-kompatible Raumbuchungssysteme, verschiedene Bildschirme und ein Hochleistungsprojektor zum Einsatz. Diese wurden von dem Partner AVN Solution integriert.

 

Um den Standort für Fintechs attraktiver zu gestalten, wurde außer einer zentralen Standort-Infrastruktur auch eine fein justierbare IT-Infrastruktur benötigt, welche die hohen geforderten Sicherheitsstandards erfüllt. Bei der Planung der IT-Umgebung und deren Ausführung wurde die TechQuartier sowohl von der Frings Informatic, als auch der Frings Building umfänglich unterstützt. Die Beratung und Ausführung umfasste folgende Themen: LAN-Infrastruktur, WiFi, IP-Telefonie und Medientechnik. So wurde von der Frings Building, neben einer strukturierten LAN-Infrastruktur, auch eine hochperformante WiFi-Löung der Firma Xirrus installiert. Managing Director Dr. Sebastian Schäfer ist äußerst zufrieden mit der Ausführung der Arbeiten und hofft auch zukünftig auf eine erfolgreiche und ausbaufähige Zusammenarbeit: „Sowohl die Kollegen der Frings Informatic, als auch die Kollegen der Frings Building punkten durch ihre Flexibilität und agieren bedarfs- und kundenorientiert. Der Anspruch des Kunden steht bei Frings im Mittelpunkt des Interesses und auch kurzfristig anfallende Änderungen der ursprünglich getätigten Absprachen werden flexibel und tadellos umgesetzt.“ Alles in allem verspricht sich der TechQuartier Managing Director ein digitaler Hub zu werden - nicht nur für Frankfurt, sondern für ganz Europa.

 

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